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Politik trifft Wirtschaft

„Wir als Stadt wollen Partner für Sie sein“

30.08.2019

Bürgermeister Schulze besucht Koehlers Werk in Greiz, in welchem ausschließlich Recyclingpapiere hergestellt werden. Er zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Produkte, die Tag für Tag in Greiz entstehen.

Begrüßt wurde Bürgermeister Schulze (links) von Geschäftsführer Udo Hollbach (Mitte) und Werksleiter Holger Palm (rechts).
Begrüßt wurde Bürgermeister Schulze (links) von Geschäftsführer Udo Hollbach (Mitte) und Werksleiter Holger Palm (rechts).

Tradition spielt in der Papierbranche eine wichtige Rolle. Die über 415 Jahre, seit denen im thüringischen Greiz Papier hergestellt wird, sind auch in der Tat kein Pappenstiel. Die Produktpalette hat sich in dieser Zeit mehrfach geändert. Inzwischen produziert der Standort ausschließlich hochwertige Recyclingpapiere in einer Vielfalt und Qualität, dass sie nur von Experten von einem Frischfaserpapier unterschieden werden können.

Greiz ist ein Standort mit viel Potenzial

Davon konnte sich am vergangenen Dienstag auch Alexander Schulze in seiner Funktion als Bürgermeister von Greiz überzeugen. Der 47-jährige Familienvater ist gebürtiger Greizer und seit Juni 2018 im Amt. Die Papierfabrik besucht er allerdings zum ersten Mal und zeigt sich beeindruckt davon, was Tag für Tag in Greiz entsteht und in die Welt verschickt wird.

Begrüßt wurde Schulze im Werk von Geschäftsführer Udo Hollbach und Werksleiter Holger Palm, die nicht nur in einem Rundgang das Werk Greiz vorstellten, sondern auch das enorme Entwicklungspotenzial des Standortes aufzeigten. „Allein im August 2019 haben wir am Standort 500.000 Euro in das Werk investiert“, erzählt Palm über aktuelle und noch anstehende Projekte.

Koehler: Nachhaltigkeit als Strategie

Auch Hollbach unterstreicht, welche Bedeutung das Werk Greiz für die Muttergesellschaft Koehler Paper Group mit Stammsitz im badischen Oberkirch hat. „Greiz mit seinen Recyclingpapieren passt ausgezeichnet in die Strategie von Koehler“, sagt er. Diese Strategie ist darauf ausgerichtet, sowohl in der Art des Wirtschaftens, als auch in der Entwicklung neuer Produkte nachhaltig vorzugehen.

Vor seiner Wahl hatte Schulze angedacht, einen Wirtschaftsbeirat für die Stadt Greiz zu berufen. Bei Koehler stößt er damit auf offene Ohren. „Greiz hat sehr viel Potenzial“, sagt Hollbach und betont, welche Synergien zwischen Wirtschaft und Politik möglich sind. Und auch Schulze unterstreicht, wie wichtig Koehler für Greiz ist. Immerhin ist das Unternehmen mit rund 120 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Stadt. „Wir als Stadt wollen Partner für Sie sein“, sagt Schulze.

Bürgermeister Schulze besucht Koehler Greiz
Bürgermeister Schulze besucht Koehler Greiz
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