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Steile Karriere bei Koehler

Neuer Ausbilder für Papiertechnologen

11.09.2018

Der Ausbildung kommt bei der Koehler Paper Group eine besondere Bedeutung zu. Neue Mitarbeiter wachsen nicht an Bäumen, und wenn diese auch noch gut ausgebildet sein sollen, so die Erfahrung des Weltmarktführers aus der Ortenau, dann kümmert man sich am besten selbst darum.

Bernd Heidenreich
Ausbildung Papiertechnologen

Ausgezeichnete Ausbildung bei Koehler an allen vier Standorten

Das macht Koehler so gut, dass die Ausbildung mit dem Güte-Siegel „BEST PLACE TO LEARN“ ausgezeichnet wurde. Bei über 80 Auszubildenden und Dualen Studenten, die jährlich bei Kohler in einem Ausbildungsverhältnis stehen, wird hier nicht nur das Fundament für ihre berufliche Laufbahn, sondern auch die Zukunft des Unternehmens mit bestimmt.
Die Integration der neuen Auszubildenden in den Arbeitsalltag ist wichtig, da das für mehr Motivation und Verständnis für die anfallenden Tätigkeiten sorgt. Als unabhängiges Familienunternehmen legt Koehler den Fokus auf eine hochwertige Ausbildung, um neue qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen.

Neuer Ausbilder der Papiertechnologen ein Eigengewächs

„Gute Leute ziehen gute an, und die arbeiten dann gut zusammen“, hat eine Mitarbeiterin dieses Prinzip einmal auf den Punkt gebracht. Damit das so bleibt, wird die Qualität der Ausbildung stetig verbessert, wofür auch die Auszubildenden selbst ihren Input geben dürfen.
Bei Koehler freut man sich, dass immer wieder neue Ausbilder dazukommen, die selbst eine Ausbildung bei Koehler genossen haben. So war es auch bei Bernd Heidenreich. Der inzwischen 26-Jährige begann 2009 seine Ausbildung und wurde 2012 als 2. Gehilfe an der Papiermaschine übernommen. Innerhalb kurzer Zeit wurde er Maschinenführer, ehe er die interne Ausschreibung für die Stelle des Ausbilders sah.

Qualitätsbewusstsein und Teamarbeit als wichtige Prinzipien

„Ich habe Spaß daran, anderen etwas zu erklären“, beschriebt er seine Motivation. Da seine eigene Ausbildung noch nicht lange zurückliegt, kann er sich gut in die neuen Auszubildenden hineinversetzen und weiß, wo diese Hilfe und Betreuung benötigen. Besonderen Wert legt er dabei auf zwei Aspekte. „Qualitätsbewusstsein und Teamarbeit sind enorm wichtig in diesem Beruf“, sagt Heidenreich.
Beide Aspekte werden auch in anderen Teilen des Unternehmens groß geschrieben und können zur Basis des wirtschaftlichen Erfolgs gezählt werden, der in die Großinvestition von über 300 Millionen Euro am Standort Kehl mündete. Dort wird Heidenreich auch seine Tätigkeit als Ausbilder aufnehmen und den Auszubildenden an der Papiermaschine Prozesse und Arbeitsschritte zu erklären.

Koehler als „Fair Company“ auch für Praktikanten attraktiv

Seinen Weg zu Koehler fand Heidenreich über ein Praktikum, was wieder einmal zeigt, wie wichtig diese für die berufliche Orientierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind. Auch hier ist Koehler inzwischen mit einem Güte-Siegel versehen und darf sich „Fair Company“ nennen. Das bedeutet unter anderem, dass Praktikanten bei Koehler klar definierte Ziele und Aufgaben bekommen.
Dass Koehler zusätzlich vom Nachrichtenmagazin FOCUS im Deutschland Test zum Unternehmen mit den besten Karrierechancen für Hochschulabsolventen in der Papierindustrie ausgezeichnet wurde, rundet nur ab, was vorher schon klar war: Koehler bietet eine grundsolide Ausbildung und Karrierechancen in einem kerngesunden Unternehmen über alle Bereiche hinweg.

Familienunternehmen mit Verantwortungsbewusstsein für Menschen und Umwelt

Dabei geht Koehler immer seinen eigenen Weg und bleibt als Familienunternehmen auch in Zukunft in seinen Entscheidungen unabhängig. Das zeigt sich insbesondere auch mit der neuen Produktlinie, die in Kehl produziert werden wird. Zwar sind flexible Verpackungen aus Papier an sich noch keine Innovation. Allerdings wird Koehler auch Papiere entwickeln, die es noch nicht gibt. Ziel ist es, Lebensmittelhersteller dabei zu unterstützen, bei den Verpackungen in weiten Teilen oder sogar komplett auf Plastik verzichten zu können.

Koehlers Vorstandsvorsitzender Kai Furler sieht sich nicht nur mit der Aufgabe betraut, das Unternehmen gesund an die nachfolgende Generation zu übergeben. Er weiß auch, dass dazu auch eine gesunde Umwelt gehört. Koehler arbeitet immer daran, Gutes noch besser zu machen und als Unternehmen in einer energieintensiven Branche die Umwelt wo es geht zu entlasten. Jüngstes Beispiel ist das umweltfreundliche Thermopapier Blue4est®, das im Gegensatz zu anderen Thermopapieren nicht nur ohne BPA, sondern gänzlich ohne chemische Entwickler auskommt.

Seine Verantwortung wird Koehler auch weiterhin wahrnehmen und so den Menschen und der Umwelt an den Standorten Oberkirch, Kehl, Weisenbach und Greiz eine gute Perspektive bieten.


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