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85 Jahre Spielkartenkarton von Koehler

Koehler und sein Spielkartenkarton in 90 Sekunden

30.10.2019

Koehler feiert Jubiläum: Seit 1934 produziert das Unternehmen Spielkartenkarton an seinem Hauptsitz in Oberkirch. Anlässlich dieses Jubiläums wurde durch die Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe ein Kurzfilm produziert. Dieser gewährt Einblick ins Unternehmen und liefert spannende Informationen rund um die Papierherstellung.

„2019 feiert Koehler das 85-jährige Jubiläum. So lange ist es her, seit am Standort in Oberkirch im Jahre 1934 die erste Streichmaschine angeschafft wurde, die die Produktion des gestrichenen Spielkartenkartons ermöglichte.“ So begann die Beitragsreihe „85 Jahre Spielkartenkarton von Koehler“ im ersten Monat des Jubiläumsjahres, worauf weitere spannende Berichte zu Themen rund um den Spielkartenkarton, dessen Produktion und Anwendung folgten.

Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Auch für diesen Monat konnten wir etwas Tolles auf die Beine stellen. In Zusammenarbeit mit Studierenden der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe wurde ein Kurzfilm von rund 90 Sekunden Länge produziert. Darin werden das Unternehmen Koehler und seine Produkte am Beispiel des Spielkartenkartons vereinfacht und anschaulich dargestellt.

Im Fokus liegen die Themenbereiche Ressourcen der Papierherstellung bei Koehler, die Papierproduktion und die Anwendung des Spielkartenkartons. Um diese Themen spielerisch aber dennoch realistisch darzustellen, gestalteten die zwei Studierenden sämtliche Modelle rein aus unternehmenseigenen Produkten, wie Holzschliffpappe oder Recyclingpapier.

„Einen Film über Papier, mit genau diesem Papier zu machen, ist etwas Besonderes.“, sagt Kathrin Rüll, Studentin an der HFG im Studiengang Kommunikationsdesign. „Für gestalterische Aufgaben ist das einfach ein genialer Werkstoff.“

Die Zusammenarbeit mit Hochschulen ist auch für Koehler ein spannendes Erlebnis. „Projekte wie dieses bieten uns die Möglichkeit, von außen neue Ideen aufzunehmen“, sagt Christoph Müller-Stoffels, Leiter Marketing und Kommunikation bei Koehler. „Davon profitieren wir ebenso, wie die Studierende, die das Projekt umsetzen.“

Dies bestätigt nicht nur die Zusammenarbeit mit Hochschulen, auch die Auszubildenden liegen dem Unternehmen sehr am Herzen. „Wir bilden unsere Leute so gut aus, weil wir sie später behalten möchten“, sagt Olaf Strick, Leiter Personal und Recht bei Koehler. Dies unterstreicht das Ausbildungssiegel BEST PLACE TO LEARN, das Koehler seit vergangenem Jahr tragen darf. Die Koehler Paper Group ist ein Ausbildungsbetrieb auf Spitzenniveau.

Alles über den Spielkartenkarton in einem Clip: Ressourcen, Produktion und Anwendung

Bei der Herstellung der Produkte und somit auch bei der Herstellung des Spielkartenkartons wird viel Energie benötigt. Deshalb setzt Koehler auf Energie aus umweltfreundlichen Ressourcen. Auch bei der Rohstoffbeschaffung ist das Thema Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Koehler verwendet ausschließlich zertifizierten Zellstoff.

Der gestrichene Spielkartenkarton von Koehler zeichnet sich durch eine hohe Qualität aus. Höchste Reinheit, Lichtundurchlässigkeit und eine hohe Rückstellkraft sind von großer Bedeutung. Diese Eigenschaften muss er bei verschiedenen Tests im Labor unter Beweis stellen.

Der Spielkartenkarton findet auf der ganzen Welt seinen Einsatz, wie in den Casinos von Las Vegas, und auch als Sammelkarte durchläuft er unzählige Hände. Wo immer der Spielkartenkarton von Koehler im Einsatz ist, kommt das Ausgangsmaterial aus Oberkirch im Schwarzwald.

Sehen Sie selbst:

Spielkartenkarton seit 1934
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