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Geschäftsjahr 2020 der Koehler-Gruppe

KOEHLER INVESTIERT MEHR ALS 91 MILLIONEN EURO

28.07.2021

Die Koehler-Gruppe veröffentlicht Zahlen für das Geschäftsjahr 2020: Trotz der weltweiten Auswirkungen durch Covid-19 und dem dadurch gesunkenen Gesamtabsatz der deutschen Papierindustrie hat sich die Koehler-Gruppe in seinem Markt- und Wettbewerbsumfeld relativ gut behaupten können und mehr als 91 Millionen Euro investiert.

KOEHLER INVESTIERT MEHR ALS 91 MILLIONEN EURO

Im Geschäftsjahr 2020 sanken die Umsatzerlöse der Koehler-Gruppe um 11,7 % auf 769 Millionen Euro. Das operative Ergebnis liegt mit 66 Millionen Euro deutlich unter dem Vorjahresniveau und damit auch deutlich unter Plan. Die Verringerung der Umsatzerlöse ist bei gesunkener Absatzmenge bei Koehler Paper um 1,5 % im Wesentlichen auf den Rückgang infolge der Covid-19-Pandemie zurückzuführen. Das Eigenkapital des Koehler-Gruppe stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 29 Millionen auf 590 Millionen Euro. Die Eigenkapitalquote beläuft sich bei einer gesunkenen Bilanzsumme damit auf 57,2 % und hat das langfristige Ziel von mehr als 40 % deutlich überschritten.

Kai M. Furler, Vorstandsvorsitzender der Koehler-Gruppe, zum Abschluss des Geschäftsjahrs: „Das vergangene Jahr 2020 war kein gutes Jahr für Koehler. Unser Exportanteil liegt bei 70 %, das heißt wir sind von weltweiten Veränderungen massiv beeinflusst. Das haben wir auch jetzt in der Covid-Pandemie stark zu spüren bekommen.“ Vor allem die angespannte Verfügbarkeit von Rohstoffen am Weltmarkt und nicht ausreichende Transportkapazitäten stellen für das Unternehmen seit Ende letzten Jahres eine Herausforderung dar. „Auf Grund unseres vorausschauenden Handelns, sind wir bisher mit einem blauen Auge durch die Covid-Krise gekommen“, so Furler weiter.

Positiver Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2021
Nach einem schwierigen Jahr 2020 blickt der Konzern zuversichtlich in das Jahr 2021. Das Unternehmen Koehler Paper plant für 2021 einen deutlichen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr, der alle Sparten außer Thermopapier und Feinpapier umfasst. Auch was das Geschäftsfeld der erneuerbaren Energie angeht wird mit weiterem Wachstum gerechnet. Die Übernahme der Zollikofer-Gruppe im April 2021 bringt eine signifikante Umsatzsteigerung sowie einen deutlichen Anstieg des operativen Ergebnisses mit sich. Weitere Akquisitionen in erneuerbare Energien wie Biomasse, Wind, Wasser und Sonne sind geplant. So ist in der Mittelfristplanung die Inbetriebnahme von fünf weiteren Windparks, zwei weiteren Biomasse-Anlagen sowie vier Photovoltaik-Anlagen angedacht.

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