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Verstärkung aus der Handball-Hochburg

Dominik Dahmer arbeitet bei Koehler im Vertrieb von Dekorpapieren

24.05.2019

Seit November 2018 hat das Vertriebsteam Dekor Verstärkung durch Dominik Dahmer als Verkaufsleiter bekommen. Wir haben uns mit ihm über Handball und die Aussichten im Dekor-Markt unterhalten.

Dominik Dahmer arbeitet bei Koehler im Vertrieb von Dekorpapieren

Redaktion: Du kommst ursprünglich aus Lemgo, einer Handball-Hochburg. Dort hast Du selbst gespielt. Auch in der Ortenau gibt es mit Willstätt und Schutterwald zwei ehemalige Handball-Bundesligisten. Hast Du Dich deshalb gleich zuhause gefühlt?

Dominik Dahmer: Ja das ist richtig. Meine Position war der Mittelmann. Ich habe alle Jugendmannschaften vom TBV Lemgo durchlaufen und hinterher in der Verbandsliga für die zweite Mannschaft gespielt, bis mich eine Rückenverletzung zum Aufhören gezwungen hat. Das ist jetzt 40 Kg her. Das ist aber nicht der Grund, weswegen ich mich hier von Anfang an wohl gefühlt habe. Das Team „Dekor“ ist sehr gut aufeinander eingespielt und hat mich gut aufgenommen. Die Unternehmenskultur bei Koehler ist sehr angenehm, so macht das Arbeiten wirklich Spaß. Wichtig ist aber auch das Leben außerhalb der Arbeit, die hiesige Mentalität kommt der unseren in Ostwestfalen-Lippe sehr entgegen. Dazu kommt, dass der Ortenaukreis einer der schönsten Flecken Deutschlands ist, gleich hinter dem Lipperland. Insofern freuen wir uns auf die Menschen und das Leben hier.

Du bist nun schon seit über einem halben Jahr bei Koehler. In der Dekor-Branche bist Du allerdings schon ein alter Hase. Was fasziniert Dich an der Branche?

Danke für den „alten Hasen“. Die Branche Dekor steht nie still und ist sehr kreativ. Ich denke hier in erster Linie an die Veränderungen bei den Druckern und der Holzwerkstoffindustrie. Früher gab es ein- und zweifarbige Designs, flache und langweilige Drucke. Dies hat sich extrem gewandelt und die Druckqualität ist heute sehr scharf und brillant. Dann hat die Holzwerkstoffindustrie nachgezogen und haptische und synchron geprägte Oberflächen geschaffen. Die Basis für das alles ist der Dekorpapierhersteller. Hier musste man sich auch den Änderungen anpassen und Papiere entwickeln, die den Fortschritt mitgehen konnten. Die Branche steht nie still und es gibt fast keine Standards. Das macht es so interessant. Man muss in der Freizeit einmal darauf achten. Oberflächen begleiten uns den ganzen Tag, beruflich und privat. Und die Basis dazu ist sehr oft Papier.

Der Dekorpapier-Markt ist derzeit extrem herausfordernd. Was stimmt Dich positiv, dass sich die Branche bald wieder erholt?

Die aktuelle Situation ist nicht einfach und auch nur sehr schwierig zu verstehen. Dazu kommt, dass wir „fette“ Jahre hinter uns haben und entsprechend verwöhnt sind. Vor ziemlich genau 10 Jahren hatten wir eine ähnliche Situation, damals allerdings weltweit. Ich denke, dass sich die Nachfrage nach den Sommerferien, spätestens Richtung viertes Quartal wieder einigermaßen erholen wird und wir wieder in ein normales Fahrwasser kommen.

Der Trend scheint zurzeit wieder stärker zu Echtholz-Böden zu gehen. Wie sieht es bei Dir zuhause aus? Echtholz oder Dekorpapier?

Wir bevorzugen zuhause den klassischen Laminatfußboden. Mit einen Labrador, zwei Katzen und drei Kindern im Haushalt ist das die beste Wahl. Echtholz macht da nicht wirklich Spaß. Der Laminat, basierend auf Dekorpapier, ist deutlich resistenter. Und es gibt mittlerweile so tolle Designs, dass der Unterschied von Laminat zu Echtholz nur noch von Profis zu sehen ist.

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