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Neu bei Koehler

Jens Kriete managt die Nachhaltigkeit

04.08.2020

Seit März 2020 wird die Nachhaltigkeit bei Koehler von Jens Kriete gemanagt. Koehler ist schon nachhaltig aufgestellt. Bei seiner Arbeit als Nachhaltigkeitsmanager will er besonders die Lieferkette ins Auge fassen.

Jens Kriete managt die Nachhaltigkeit

Der Vater von drei kleinen Kindern hat Umweltingenieurwesen studiert und sein Masterstudium mit Schwerpunkten Organisationsentwicklung und -management absolviert. Bereits seit 18 Jahren ist er in der Papierindustrie tätig – 14 Jahre davon als Umweltmanager. Was er als seine Aufgabe bei Koehler sieht, sind die Weiterentwicklung der Koehler Nachhaltigkeitsstrategie und die Bündelung aller dazugehörigen Aufgaben.

Koehler schon nachhaltig aufgestellt

Dass bei Koehler schon ziemlich viele Hausaufgaben hinsichtlich Nachhaltigkeit gemacht wurden, lobt Jens Kriete schon wenige Wochen nach seinem Dienstantritt: „Ich bin begeistert von der Motivation für dieses Thema und von der Ernsthaftigkeit, mit der es verfolgt wird. Das vielfältige Engagement etwa vor der eigenen Tür wie zum Beispiel die Bachpatenschaft oder die Betreuung von Streuobstwiesen – das ist schon ganz hohe Schule”.

Jens Kriete sieht sich dank der bisherigen Leistungen im Unternehmen vornehmlich in der Feinabstimmung der Maßnahmen gefragt und damit auch in der Kommunikation mit vielen internen Schnittstellen und in der Kommunikation mit den Kunden: „Die Geschichte, die wir über unsere Produkte erzählen werden, werden auch Geschichten über unsere Rohstoffe sein”. Was er besonders ins Auge fassen wird, ist die Lieferkette: „Bei unseren faserbasierten Rohstoffen ist die Lieferkette mit Produktkettenzertifizierungen gut beherrscht. Bei Bindemitteln und Streichfarben, gerade für die Barrierepapiere, gibt es noch viele Fragen, denen wir uns stellen müssen.” Mit der KRE sieht er Koehler schon gut aufgestellt: „Mit der Biomasse-Kompetenz und unseren Anlagen machen wir uns unabhängig von Öl, Gas und Kohle. So ist erneuerbare Energie ein Teil der Geschichte unserer Produkte.”

Die Entwicklung flexibler Verpackungspapiere sieht der gebürtige Paderborner als große Chance, einen „gigantischen Markt” mit zu entwickeln: „Die neue Produktionslinie 8 in Kehl ist hier sicherlich nur der Anfang. Wenn es uns gelingt, unser technisches Know-how zu flankieren mit sauber aufbereiteten, faktenbasierten Daten für unsere Kunden, damit diese eine klare Entscheidung treffen können, steht der nächsten Koehler-Erfolgsgeschichte nichts mehr im Wege”.

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