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Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit im Fokus

Alfred Ritter nutzt flexibles Verpackungspapier von Koehler für »mini Bunte Tüte« Standbeutel

13.04.2021

Flexibles Verpackungspapier Koehler NexPlus® Seal kommt bei Sekundärverpackung zum Einsatz. Damit greift Ritter das veränderte Konsumentenverhalten als Vorreiter auf. Die Umstellung auf Papier-Standbeutel erfolgte ohne größere Investitionen in Verpackungsmaschinen.

Alfred Ritter nutzt flexibles Verpackungspapier von Koehler für »mini Bunte Tüte« Standbeutel

Das Ziel der Alfred Ritter GmbH & Co. KG sind Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, die im Einklang mit Mensch und Natur stehen und in Kreisläufen wiederverwertbar sind. Damit greift das Unternehmen ein Konsumentenverhalten auf, das in den vergangenen Monaten exponentiell gewachsen ist. Der Nachhaltigkeitsgedanke wird ein gewichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung und bezieht sich nicht nur auf das eigentliche Produkt, sondern zunehmend auch auf die Umverpackung. Ritter setzt dabei auf erste Sekundärverpackungen aus Papier.

Nachhaltige Verpackungslösung von Koehler als Ersatz für Kunststoff-Duplex

Mit Koehler NexPlus® deckt die Koehler-Gruppe den stark steigenden Bedarf an nachhaltigen Verpackungslösungen, nicht nur von der Lebensmittelindustrie, ab. Koehler NexPlus® sind Papiere mit Barrierebeschichtung mit verschiedenen Funktionalitäten.
Die Anforderungen an Verpackungspapiere sind hoch, sollen sie doch alle Funktionalitäten die Kunststoff-Duplex Materialien abdecken auch erfüllen. Dazu gehört ein ausreichender Produktschutz, eine attraktive Wahrnehmung am Point of Sale und zusätzlich dienen sie als Kommunikationsinstrument für Inhaltsstoffe etc. Darüber hinaus sollen im besten Fall bei einer Umstellung auf Papier die bestehenden Verpackungsstraßen ohne größere Anpassungen weiter genutzt werden.

Umstellung der Verpackung ohne Wechsel der Verpackungsstraße

Ritter vertreibt seine Produkte in über 100 Ländern weltweit. Mit nur zwei Produktionsstandorten in Deutschland und Österreich bedient das Unternehmen den kompletten Weltmarkt. Zum Einsatz kommen an beiden Standorten Syntegon Verpackungsmaschinen. Moritz Steinle, Packaging Development Engineer bei Alfred Ritter erklärt: „Wir haben zuerst mehrere Testläufe mit dem NexPlus® Seal Papier von Koehler gefahren, zu Beginn auch ohne Inhalt und uns dann mit Feineinstellungen immer weiter einer optimalen Lösung angenähert.“ Vor allem der Heißsiegelprozess gestaltet sich als essentiell für eine saubere Produktverpackung. „Siegeltemperatur, Siegelzeit und Siegeldruck müssen optimal aufeinander abgestimmt sein, damit das Verpackungsergebnis sauber absiegelt. Das sind alles Kriterien, auf die wir im Qualifizierungsprozess des Verpackungsmaterials sehr viel Wert gelegt haben“, so Steinle weiter. Zum Einsatz kommt für die mini Bunte Tüte das Koehler NexPlus® Seal Pure 65g/m². Auf der Verpackungsstraße von Ritter kann mittlerweile das flexible Verpackungspapier von Koehler, aber auch der klassische Duplex-Kunststoff eingesetzt werden. Damit ist weiterhin Flexibilität gegeben.

Sekundärverpackung aus Papier für Ritter Sport mini Bunte Tüte

Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit waren die zentralen Anforderungen an das Papier, das Koehler zusammen mit Ritter entwickelt hat. Mit Erfolg, denn die Verbraucher können die mini Tüte einfach in der Altpapiertonne entsorgen, so dass daraus wieder Papier oder Karton hergestellt werden kann. Eckhard Kallies stellt fest: „Der Trend bei der Wahl von Verpackungen ist klar: Papier punktet überall und trägt bereits heute aktiv zu den Zielen der »circular economy« bei. Mit unseren flexiblen Verpackungslösungen aus Papier reduzieren wir den Anteil an Kunststoff bei Produktverpackungen und machen die Welt dadurch ein Stück nachhaltiger.“

Die mini Bunte Tüte wird seit Januar in allen internationalen Märkten distribuiert und ist seit Anfang März auch in Deutschland erhältlich. Moritz Steinle ergänzt: „Entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung dieses Projektes waren vor allem die offene und schnelle Kommunikation, aber auch die enge Abstimmung mit Koehler“. Für Ritter ist das nur der erste logische Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Verpackung. Erste Praxistests auch mit Primärverpackungen wurden im Handel bereits getestet und vom Verbraucher begeistert angenommen.

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